Das beste Rührei der Welt…

…und warum ich es niemals machen muss.

An dieser Stelle ein großes „Danke“ an unsere kleine Frida, auch bekannt als Rühreibeauftragte. Die übernimmt nämlich jeden Sonntag-, und manchmal auch Samstagmorgen die Zubereitung. So hat jeder seine Aufgaben…

Henrik geht zum Bäcker, William deckt den Tisch, Papa geht schon mal „schnell“ duschen, Nelly dreht sich noch mal um und ich mache die beiden Kleinen fertig.

Trotzdem möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten:

  • mind. ein Ei pro Person
  • Schinkenwürfel
  • klein gewürfelte Tomate
  • Lauchzwiebel
  • „Eneldo“ wie mein Schwiegervater sagt, also Dill.
  • Salz/Pfeffer oder einfach das Rühreigewürz von Justspice (Werbung)

Vermengt wird das Ganze traditionell mit einer Gabel, fragt mich aber nicht warum.

3 Minuten ruhen lassen, während die Butter in der Pfanne richtig heiß wird. Apropos Pfanne: Die Wahl der richtigen Pfanne ist bei keinem anderen Gericht so wichtig, wie bei Rührei. Beschichtet sollte sie sein und richtig heiß werden. Denn sobald die Ei-Masse die Pfanne berührt, muss es schnell gehen.

Ich nehme einen Holzlöffel, um das fest gewordene Ei vom Pfannenboden zu lösen. Und es darf auf keinen Fall zu lange braten, das Ei muss „schlumpig“ und nicht trocken sein. Auch eine Aussage meines Schwiegervaters.

Ihr seht also, die Qualität des sonntäglichen Rühreis, ist in dieser Familie nicht ganz unwichtig und es darf ganz sicher nicht von jedem gemacht werden.

 

 

 

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