Fick dich du kleine Schlampe!

Das wollte ich hier schon immer mal sagen.

So extrem ist es zwar nicht, aber ein „scheiße!“ rutscht einem schon mal raus. Und mir ist auch schon ein ganz ganz leises „Penner“, beim Autofahren rausgerutscht, aber der war auch einer!
Kein Wunder, dass selbst die Kleinsten dies nachahmen.
Grade so emotional rausgeplatzte Wörter, prägen sich doch besonders gut ein.
Und dann?
Mama darf, aber Kinder nicht?
Wie soll ma
n das denn erklären?
Kinder sollten wissen, dass man Menschen mit Worten verletzen kann und dazu braucht es keine Schimpfwörter.
Manchmal gibt es aber auch so emotionale Momente, dass man mit Schimpfwörtern seine Wut zum Ausdruck bringen möchte. Das ist dann oft gar nicht auf die Person bezogen. Ja, Herr Brummkreisel war auch schon mal ein „Arschloch“!  Aber nicht weil er eins ist, sondern weil ich so wütend auf ihn war.
Und genau das ist der Unterschied.
Schimpfwörter um jemanden zu verletzen sind verboten,  genau wie hauen oder treten.
Aber um seine Wut Ausdruck zu verleihen, kann es manchmal passieren.
Schlagen oder treten darf man dann trotzdem nicht/nie.
So handhaben wir es jedenfalls.
Und wie ist es bei euch?


Ihr macht es so…

 

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